Bild der Woche: Was von Schlecker übrig bleibt

BILD DER WOCHE:

 

 

UND DAS STECKT DAHINTER:

 

Ein Bild von einem Container auf einem Schrottplatz. Inhalt des Containers: Alu-Schrott. Doch dieses Bild wäre nicht erwähnenswert wenn dieser Container nicht auf einem Schrottplatz im baden-württembergischen Ehingen stehen würde. Und – vor allem – wenn dieser Container nicht die Überreste des Drogeriemarkt-Imperiums Schlecker beinhalten würde. Ehingen: Hier wurde die Drogeriemarktkette von Anton Schlecker gegründet, hier steht die große Schlecker-Zentrale. Und hier, in diesem kleinen Ort, liegen nun die Überreste des einst größten deutschen Drogerie-Discounters.

Auf dem Foto eines Bild Zeitung-Leserreporters ist der Alu-Schrott zu sehen, der nach der Insolvenz und Abwicklung aller deutschen Schlecker-Märkte zusammen gekommen ist. Aus ganz Deutschland kamen nicht nur die Schlüssel zu den Filialen sondern auch der Schrott nach Ehingen. Vor allem Schlecker-Logos, egal ob Schlecker (alte und neue Logos) oder Schlecker XL, aber auch alles andere Verwertbare aus Aluminium wurde hier gesammelt. Gesammelte Werke aus über 4000 Filialen fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Und das nicht nur zur Entsorgung, auch aus dem letzten Rest Schlecker wird hier noch Geld gemacht: „Es handelt sich hierbei um den gesamten Alu-Schrott aus allen deutschen Filialen. Er wird geschmolzen und verkauft.„, sagte der Sprecher des Recyclinghofes zu dieser doch besonderen Ladung Schrott.

 

 

>> Quelle Foto und Zitat: bild.de

http://www.bild.de/news/leserreporter/schlecker/schlecker-schrott-nach-pleite-26969920.bild.html

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