Hier ein kurzer Hinweis in eigener Sache:

Derzeit läuft bei einer Angehörigen meiner Familie ein großer ebay-Taschenverkauf. In den Schränken muss Platz geschafft werden, deshalb finden Sie dort jetzt hochwertige Marken-Handtaschen zu sensationellen Preisen! Teils NEU, teils gebraucht in hervorragendem Zustand! Geschenkt im Vergleich zum Ladenpreis.

+++ Bree, Fossil, Esprit, Jack Wolfskin u.v.m.! +++

 

Suchen Sie JETZT nach dem Verkäufer “fussi88” bei www.ebay.de oder folgen Sie diesem Link: http://www.ebay.de/usr/fussi_88

 

Jetzt noch schnell zuschlagen und tolle Weihnachtsgeschenke ersteigern!!! Die Auktionen enden (fast) alle am 19.12.2014!!!

Schnell zahlen lohnt sich, vielleicht kommen die Artikel dann noch an Heiligabend an!

 

 

Dienstag, 07.10.2014

Eine Ära geht zu Ende: Die Unternehmensgruppe Tengelmann aus Mülheim an der Ruhr verkauft ihre defizitäre Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann. Und zwar an Edeka. Bisher ist unklar ob die beiden deutschlandweit seit Jahrzehnten bekannten Marken diesen Verkauf überleben werden. Er steht außerdem noch unter Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamts. Tengelmann hatte schon 2008 die Discountschiene “Plus” an Edeka verkauft und zieht sich somit komplett aus dem Lebensmitteleinzelhandel zurück.

>>>> Mehr in Kürze!

 

NACHTRAG: Der Markenname Tengelmann wird von den Supermärkten verschwinden, Kaiser’s könnte erhalten bleiben, das liege jedoch an Edeka. Scheitert der Verkauf, droht die Schließung aller Filialen. Außerdem reißt Edeka jetzt auch noch das letzt Stück von Plus an sich, nämlich den Onlineshop plus.de, der nach dem Verkauf von Plus an Edeka bei Tengelmann blieb.

Verfasst von: JdB Blog | 29. Juli 2014

Bild der Woche: Auf Nummer sicher

JdB Blog Bild der Woche: Auf Nummer sicher…

 

 

Na, haben Sie den wichtigen Hinweis entdeckt? Die 2 €-Münze dient in dieser Werbeanzeige natürlich nur dazu, das Größenverhältnis der beworbenen USB-Sticks darzustellen, diese sind wohl in etwa so groß wie eine solche Münze. Der Discounter ALDI Nord wollte sich wohl trotzdem in seinem “Multimedia-Prospekt” rechtlich sehr gut absichern, was jetzt jedoch eher so aussieht, als würde man seine Kunden für sehr wenig intelligent halten.

Also: Zum Preis von 11,99 € erhalten Sie nur den USB-Stick, keine 2 €-Münze, fragen Sie also am besten an der Kasse nicht danach ;) ALDI hat sich doch wohl wirklich Mühe gegeben Ihnen das zu vermitteln.

 

 

Quelle: Ausschnitt aus der Multimedia-Beilage des ALDI Nord Wochenprospekts (ab 31.07.2014)

 

 

Verfasst von: JdB Blog | 29. Juli 2014

Plüsch-Krempel? Erstmal zu Penny!

 

Nachdem die Sammelaktion rund um die “Knuddelvitamine” zum 40. Geburtstag des REWE-Group-Discounters Penny Markt anscheinend ein großer Erfolg war, wird man sich ob der klingelnden Kassen in der Kölner Zentrale wohl bald wieder die Hände reiben. Denn Eltern, die Ihren Kindern keinen Wunsch abschlagen können oder wollen werden ab sofort wieder finanziell bluten, da Penny eine neue Sammelaktion gestartet hat, bei der man nach dem Sammeln von läppischen 50 Sammelpunkten (1 Punkt pro 5 € Einkaufswert) für nur 0,99 € je eins von 6 niedlichen Plüschtier “Made in China” aus der Sammelreihe “Die Knufflinge” für den Nachwuchs kaufen kann.

Kreativ wie man bei Penny ist hat man sich bei der Namensfindung für die Plüschtiere wohl wieder mal von der RTL-Sendung “Bauer sucht Frau” inspirieren  lassen: Nachdem 2013 “Bernd Brokkoli” und “Betty Birne” ersammelt werden konnten, gingen am 28.07.2014 “Schorschi Schlau” (Esel), “Wilma Wusel” (Schaf), “Carla Cool” (Na? Eine Kuh!) und weitere an den Start. Da wären wohl selbst dem meist munteren Milchbauern Martin bessere Namen eingefallen…

Die ganze Aktion wurde außerdem doch mit einem … interessanten Online-Comic und ausführlichen Profilen für jedes Plüschtier ausgeschmückt (“Fritzi Feix” (Schwein): Wünsche/Träume: Einmal den Penny Markt in Schweinfurt besuchen). Extra-Sammelpunkte gibt’s wechselnd zu bestimmten Produkten.

 

Naja, wenn Sie also für Ihre Kindern oder vielleicht auch für sich selbst 250,99 € (50 mal 5 € für die Sammelpunkte und 0,99 € für das Plüschtier) in ein kleines Plüschtier investieren wollen oder sowieso immer viel bei Penny einkaufen, dann kann nichts mehr schief gehen!

LINK: http://www.penny.de/aktionen-unterhaltung/knufflinge/

 

>>> PS: Die ganze Aktion wird wieder über den Nippes-Hersteller TCC abgewickelt, der auch schon 2013 die Knuddelvitamine für Penny geliefert hat UND unter der Marke “Big Headz” auch die diesjährige Sammelkollektion bereits an verschiedene andere Händler verkauft hat. Wie ebenfalls schon im letzten Jahr ist auch diesmal die Aktion nichts Neues (“Nur bei Penny!”) sondern wird und wurde schon weltweit verkauft mit teilweise anderer Ausstattung und unter anderen Namen.

PPS: Dem Pferd “Donnie Dreist” gefallen übrigens nicht nur Möhren und Stroh sondern auch der Penny-Prepaid-Tarif “Penny Mobil” – Pferde wollen schließlich auch telefonieren!

 

Quelle: penny.de / Sammelheft-PDF

Verfasst von: JdB Blog | 21. Juli 2014

ALDI-Mitgründer und ALDI Süd-Chef Karl Albrecht ist tot

 

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) auf ihrer Internetseite meldet, ist der ALDI-Mitgründer und ehemalige ALDI Süd-Chef Karl Albrecht im Alter von 94 Jahren verstorben. Am Mittwochabend vergangener Woche (16.07.) sei er gestorben, in den Räumen seiner Villa im Essener Stadtteil Bredeney im Kreis seiner Familie, nach kurzem Leiden. Doch erfahren hat man es erst heute. Statt einer großen Zeremonie gab es wohl eine kleine Feier, nur die engsten Freunde waren da, die führenden Manager der Konzerngruppe Aldi Süd und die Familie (FAZ.net). An diesem Morgen, vor wenigen Stunden, wurde Karl Albrecht auf dem nahen städtischen Friedhof beerdigt, nur wenige Meter von seinem Bruder entfernt.

Fast genau vor 4 Jahren war bereits Karl Albrechts Bruder Theo Albrecht (Chef von ALDI Nord) im Alter von 88 Jahren gestorben, am 24.07.2010.

 

>>> Mehr zum Thema demnächst hier im JdB Blog!

>>> Den ganzen Artikel auf FAZ.net finden Sie hier: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/aldi-mitgruender-karl-albrecht-gestorben-13056764.html

 

Verfasst von: JdB Blog | 1. Juli 2014

Real macht im Ausland dicht: Türkei-Geschäft verkauft

 

Der Handelskonzern METRO Group verabschiedet sich von seinen letzten “real”-SB-Warenhäusern im Ausland. Es werden die Real-Märkte in der Türkei an den türkischen Handelsunternehmer Hac Duran Begendik verkauft, wie sie am Montag mitteilten. Nun kann sich Real nun auf den Heimatmarkt konzentrieren, wo die Metro-Tochter mit starker Konkurrenz und Preisdruck zu kämpfen hat. Die nur 12 SB-Warenhäuser in der Türkei beschäftigten ganze 1800 Mitarbeitern und machten im abgelaufenen Geschäftsjahr 256 Millionen Euro Umsatz, trugen damit jedoch nur etwa 2,5 Prozent zum Gesamtumsatz der Real-Gruppe von 10,4 Milliarden Euro bei.

Übernehmen wird die Filialen nun der Unternehmer Begendik, dessen Familie in der Türkei die Supermarktkette “Begendik” aufgebaut hat und an 42 Standorten rund 2.700 Mitarbeiter beschäftigt. Über den Kaufpreis sei Stillschweigen vereinbart worden, teilte die Metro mit. Der Verkauf solle im Sommer abgeschlossen sein. Er müsse noch von der türkischen Wettbewerbsbehörde genehmigt werden.

Nicht das erste Mal: Bereits 2012 verkaufte die METRO das real-Osteuropageschäft für 1,1 Milliarden Euro an das französische Handelsunternehmen Auchan. Metro-Chef Olaf Koch will vorrangig das Geschäft auf dem Heimatmarkt vorantreiben, das die Renditeziele des Mutterkonzerns verfehlte. Dazu wird Real Deutschland seit Jahren umstrukturiert. Das Filialnetz wurde zusammengestrichen, das Sortiment verkleinert, Preise gesenkt und Standorte modernisiert. Mit ihren Großverbrauchermärkten (Cash & Carry) und ihrer Elektronikmärkte-Tochter Media-Saturn will die Metro nach eigenen Angaben weiter in der Türkei vertreten bleiben.

 

 

METRO Group

image

 

Die REWE Group (u.a. REWE, Penny) zieht sein österreichisches Tochterunternehmen, die Supermarktkette “BILLA”, aus Italien ab. Dort werden alle 136 Filialen verkauft oder geschlossen. Grund dafür ist nicht etwa eine verlustreiches Geschäft, Nein, REWE ist anscheinend nur das Beste gut genug: „Unser strategisches Ziel ist es, in allen Ländern, in denen wir mit unseren Märkten präsent sind, eine Top-Marktposition zu erreichen.”, so Frank Hensel, Vorstandsvorsitzender der Rewe International AG. “Dies war für uns in Italien in der Vergangenheit trotz gezielter Investitionen und Portfolio-Bereinigungen nicht realisierbar und ist nach unserer aktuellen Einschätzung auch in absehbarer Zukunft nicht zu erreichen“, heißt es weiter in einer Pressemitteilung.

Rewe hat 53 Billa-Märkte an die italienische Tochterfirma der französischen Einzelhandelskette Carrefour verkauft. Der Verkauf der restlichen 83 Standorte erfolge in Paketen, was auch immer das heißen mag.

 

ABER: Die 311 Standorte des Discounters Penny in Italien (dort unter dem Namen “Penny Market” sollen hingegen weitergeführt werden. Penny verfüge im Gegensatz zu BILLA über eine gute Position am Markt.

Der Umsatz des Rewe-Konzerns in Italien sank im Vorjahr um 2,5 Prozent auf 1,92 Milliarden Euro. Zu Jahresende war Rewe mit 453 Standorten in Italien vertreten und beschäftigte über 7000 Mitarbeiter. Rewe International werde den Fokus seiner internationalen Aktivitäten künftig auf das Geschäft in den sieben Ländern Zentral- und Osteuropas legen.

 

Quellen: AP/diepresse.com/JdBBlog

Verschwindet aus Italien:

Billa

Bleibt:

 

Nachdem in diesem Jahr der Coup gelungen ist, die Supermarktkette REWE für das Bonuspunkte-System “Payback” zu gewinnen und mit “Thalia” die erste Kette von Buchhändlern auf den blauen Punkte-Zug aufgesprungen ist, steigt nun ein großer, sehr bekannter Mitfahrer am 01.07.2014 aus: Amazon. Der Onlinehändler beendet die, bei vielen Amazon- und Payback Kunden vermutlich eher unbekannte, Kooperation, in dem Onlineshop können ab dem 01.07. keine Payback-Punkte mehr gesammelt werden. Für alle Einkäufe, die bis zum 30.06.2014 getätigt und bis spätestens 31.07.2014 ausgeliefert werden, können noch Payback-Punkte gesammelt worden.

Es hat sich wohl nicht gelohnt für Amazon. Denn ganz unkompliziert war das Payback-Punkte sammeln bei Amazon (wie auch bei vielen anderen teilnehmenden Onlineshops) nicht. Es gab einige Hürden: Bei Amazon.de gab es auf Bücher, Hörbücher, eBooks, Kalender und Kindle-Abonnements keine Payback Punkte. Außerdem können nur Payback Punkte auf Produkte gesammelt werden, die in den Amazon-Warenkorb gelegt werden, nachdem man den Shop von Amazon über von payback.de aufgerufen hat. Da wird das doch sonst so einfache Onlineshopping doch ganz schön kompliziert gemacht. Und für einen Payback-Punkt pro 2 € Umsatz.

Payback selbst jedoch scheint dieser Verlust zu schmerzen, während es bei Amazon keine Hinweise für die Kunden gibt, hat Payback seine Internetseiten und Newsletter mit dieser Botschaft (wenn auch erst ziemlich spät) zugepflastert:

“Selbstverständlich bieten wir Ihnen tolle Alternativen: über 600 Online Shops, die Ihre Einkäufe mit wertvollen PAYBACK Punkten belohnen. Es gibt keine Kategorie, die nicht von unseren Online Shops abgedeckt wird. Entdecken Sie jetzt neue Shops – und garantiert auch Ihr gewünschtes Produkt!” (payback.de)

Posteingang - Windows Live Mail 30.06.2014 172643

PAYBACK Amazon Ex - Internet Explorer 30.06.2014 172536

Es bleibt abzuwarten, ob nicht auch andere der über 600 (mal mehr mal weniger großen und bekannten) Onlineshops abspringen werden und das Payback-System nach der werbewirksamen Expansion mit REWE und Thalia nicht doch (etwas) schrumpfen wird.

 

Verfasst von: JdB Blog | 17. Mai 2014

Weltbild-Verlag und Filialen wohl gerettet!

 

Nach der Insolvenz der Verlagsgruppe Weltbild (der JdB Blog berichtete hier: http://tinyurl.com/m39uch5 ) scheinen nun Verlag und Buchhandelsfilialen gerettet:

In einer Pressemitteilung vom 12. Mai 2014 heißt es: “Weltbild kann als Ganzes erhalten bleiben. Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz und der Münchner Finanzinvestor Paragon Partners GmbH haben einen entsprechenden Vorvertrag unterzeichnet. Danach werden sämtliche Betriebsteile, also auch das Filialgeschäft sowie die Auslandsgesellschaften in Österreich und der Schweiz, in eine neue Gesellschaft überführt. Paragon wird in diese im Rahmen einer Kapitalerhöhung investieren und als Mehrheitsgesellschafter Weltbild maßgeblich führen und aufbauen. Dies soll voraussichtlich noch im Laufe dieses Monats erfolgen. Der Insolvenzverwalter bleibt, stellvertretend für die Gläubiger der Verlagsgruppe, als Minderheitsgesellschafter beteiligt.”

Somit scheint der vermutete Todesstoß durch die eingestellte Finanzierung des Verlags durch die katholische Kirche abgewendet. Ein Sparkurs wurde jedoch schon eingeleitet: Es werden bundesweit über den Zeitraum von einem Jahr insgesamt 53 Filialen von insgesamt 220 geschlossen, die ersten 24 Filialen im Juli 2014. Von den Schließungen sind 293 der insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter betroffen. Die Einrichtung einer Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft sowie zahlreicher weiterer Sozialleistungen sei jedoch vereinbart worden, hier seien die Laufzeit der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft wie auch die weiteren Sozialleistungen außergewöhnlich hoch.”, heißt es in einer anderen Pressemitteilung.

Die Insolvenz verlief doch erstaunlich schnell, nach dem Insolvenzantrag im Januar scheint nun schon Anfang Mai alles in trockenen Tüchern zu sein. Sollte der Investor seine Versprechen wahr machen, könnte Weltbild mit diesem Käufer noch sehr gut bedient sein, da andere Konkurrenten wie z.B. Thalia als Käufer die Weltbild-Gruppe sicherlich zerlegt und den Markennamen Weltbild ausgelöscht hätten.

 

Die Ereignisse:

  • 10. Januar: Die Verlagsgruppe Weltbild stellt einen Insolvenzantrag
  • 21. Februar: Erste strukturelle Veränderung, um die Chancen für eine Gesamtsanierung von Weltbild zu verbessern: Das Weltbild-Filialgeschäft wird aus dem Vertriebsverbund DBH (Gemeinschaft von Weltbild und Hugendubel) herausgelöst. Alleiniger Gesellschafter von Weltbild Plus wird die Verlagsgruppe Weltbild. Alleiniger Gesellschafter der DBH wird Hugendubel.
  • 28. April: Erste Filialschließungen werden bekannt gegeben
  • 12. Mai: Weltbild hat als Ganzes einen Käufer gefunden

 

>>> Weitere Informationen:

http://www.weltbild.com/presse/pressemitteilungen/

 

 

Verfasst von: JdB Blog | 17. Mai 2014

ALDI frischt Freitag & Samstag auf / Wieder Preissenkungen

 

Lange nachdem die deutschen Discounter Potenzial in den Wochentagen Freitag und Samstag erkannt haben und dementsprechend auch die Werbetrommel rühren, fiel das jetzt dann auch dem einstigen Innovationsverweigerer und Ur-Discounter ALDI Nord auf. Seit der Kalenderwoche 20 (ab 16./17.05.14) gibt es bei ALDI Nord die neuen „Frische-Angebote“, nur am Freitag und Samstag. Unter dem Motto „Super frisch. Super Preis. Typisch ALDI!“ (eventuell an EDEKAs „Super geil!“ angelehnt?) gibt es an den beiden Wochentagen Frische-Produkte wie Fleisch, Brot oder Obst & Gemüse zu Sonderpreisen. Für ALDI etwas Neues, hier wurde ein Sonder-Samstag erstmals am Karsamstag vor Ostern 2014 (bei ALDI Nord & Süd) ausprobiert. Nun werden Sonderangebote für Freitag und Samstag eingeführt, vermutlich dauerhaft. Bisher macht ALDI Süd nicht mit. Ein Stück Revolution, bisher war ALDI nicht von der Tradition der Aktionstage ab Montag und ab Donnerstag abgerückt.

 

 

- SuperKracherFramstagWeekend – Handel kreativ -

 

Für die Konkurrenz ist das jedoch schon ein alter Hut. Lidl hat vor einigen Jahren den Stein mit seinem „Super Samstag“ ins Rollen gebracht, bis dahin gab es nur die Aktionstage ab Montag und ab Donnerstag bis Samstag. Kurz darauf sprang Netto Marken-Discount mit seinen „Samstags-Krachern“ auf den Zug auf. Penny Markt lieferte den Kunden den „Framstag“ mit Sonderangeboten nur Freitag und Samstag.

Vor Kurzem wollte auch die Lidl-Schwesterfirma, das SB-Warenhaus Kaufland, einen Stück vom saftigen Samstagskuchen und erfand das „Super-Weekend“, die Tage Donnerstag-Samstag umfassend. Vorher galten bei Kaufland alle Aktionen von Montag bis Samstag.

 

— Weitere Preissenkungswellen —

 

Außerdem gab es wieder einige Preissenkungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel, vor allem im März 2014: ALDI, Lidl und Co. senkten an den Tagen 07.03., 08.03., 15.03. und 29.03.2014 die Preise, außerdem am 11.04. und 02.05.2014. Eine Auflistung finden Sie zum Beispiel hier: https://www.aldi-sued.de/de/sortiment/preissenkung/

 

Preissenkungen

 

 

 

Older Posts »

Kategorien

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.